Wenn man kein Geld hat, dann heißt es, dass wir Sparen müssen. Erscheint ja auch irgendwie logisch. Nur wenn der Staat seine Ausgaben verringert, dann hat das eine fatale Auswirkung. Der Staat verringert seine Einnahmen, indem er durch geringere staatliche Investitionen die Wirtschaft schwächt.
Der Staat kann nämlich mit gezielten Ausgaben die Wirtschaft wieder ankurbeln und so über Steuern wieder mehr Geld einnehmen. Wenn die Wirtschaft wieder besser läuft, nimmt der Staat auch wieder mehr Steuern ein und kann dann sparen, weil er beispielsweise auch weniger Sozialausgaben hat.
Das nennt sich dann antizyklische Fiskalpolitik. Wir haben versucht das mal schematisch darzustellen.
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Freitag, 5. Juni 2015
Freitag, 8. März 2013
Fleischkonsum, Armut und Hunger
Hallo
Leute,
Heute
berichte ich euch von meinem eigenen Fleischkonsum. Ich berichte euch von der
Massentierhaltung und dessen Folgen auf die Tiere, die Umwelt, auf das Klima
und ich werde euch erzählen wie ich und die Anderen im WAT unsere
Ernährungsweise ändern können und auch ändern wollen und ich begründe euch das
auch.
Ich
esse normalerweise etwa 600 Gramm Fleisch zu Hause, die sich aus etwas Wurst, Schnitzel
oder auch mal einer Boulette zusammensetzen.
Bei
der Massentierhaltung wird durch die Haltungsbedingungen der CO2 Ausstoß
stark erhöht und fruchtbare Flächen werden verschwendet. Der Boden verliert
seine Nährstoffe und damit seine Fruchtbarkeit. Das Fressen für die Tiere kommt
aus extrem armen Ländern wie zum Beispiel in Namibia in denen die Menschen
verhungern und die Nahrung selbst gebrauchen können.
Ich
kann und will mein Essverhalten ändern, weil ich gesund bleiben will und die
armen Menschen in anderen Ländern nicht so hungern sollen.
Das
war mein Post über den Fleisch Konsum.
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