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Donnerstag, 26. Februar 2015

Meine Ernährung + der ökologische Fußabdruck

Der ökologische Fußabdruck stellt unseren Verbrauch dem Angebot der Erde gegenüber.  Er zeigt in Landfläche ausgedrückt den Ressourcenbedarf der Personen eines Staates oder der gesamten Weltbevölkerung aus. Aktuell umfasst der ökologischen Fußabdruck der Weltbevölkerung aber bereits die Fläche von 1.5 Planeten. Eine langfristig gute Lebensqualität kann nur mit einer intakten Umwelt aufrechterhalten werden. Mein ökologischer Fußabdruck beträgt 12,5 % unter dem Schweizer Durchschnitt. 
Zu meinen Ernährungsgewohnheiten gehören Vollkornprodukte, Obst, wie z.B. Äpfel.  Ich esse auch manchmal sehr gerne Süßigkeiten. Ich trinke am liebsten Apfelwasser, aber Milch oder Wasser mit wenig Kohlensäure  gehen auch. Milchprodukte esse ich teilweise auch sehr gerne, wie Fleischprodukte. Alkoholgetränke trinke ich eigentlich nur ein paar mal pro Jahr. Ich bin ein Ernährungstyp der nicht so viel Geld gerne für wenig Nahrung ausgibt, außer wenn es anders nicht geht. Ich genieße leckere Sachen aber auch sehr gerne deswegen würde ich sagen das ich zwischen Sparer und Genießer stehe, aber mehr zum Genießer hingezogen werde. 

Nochmal zurück zum Fleisch, z.B Hühner werden in großen Massen in Industrien großgezogen bis zum verzehrfertigen Endprodukt, den viele Menschen gerne essen, sowie ich. Zuerst werden die Eier aus denen die Küken schlüpfen alle auf einander gelegt in Behälter. Wenn sie dann schlüpfen beginnt die Arbeit, sie werden auf ein Fließband weggetragen bis sie dann wieder rauskommen, wenn sie groß sind werden sie kopfüber hingehangen und davor umgebracht. Danach werden ihnen die Köpfe abgeschlagen wie die Füße. Die Organe werden ihnen rausgenommen und danach werden sie zum begehrten Geflügel hergestellt. Bei anderen Tieren wie Kühe oder Schweine ist das ähnlich. Wenn die Menschheit aber noch etwas  klüger sein würde, würden sie das Wasser, was auch viel zum Fleisch da zuträgt nehmen für pflanzliche Nahrung, da denn viel mehr Essen entstehen könnte und  es nicht mehr so viele Hungrige nach Essen verlangen müsste. Sie könnten sich dadurch selber mehr Nahrung erstellen und ein teil ihres Volkes oder vielleicht auch das ganze von der Hungersnot befreien. Tiere müssten dann nicht mehr geschlachtet werden, da wir so wieso viel zu viel wegschmeißen, das auch Fleisch beträgt. 
Zurück zu meiner Ernährungsweise, ich müsste vor allem ändern nicht so viel  Fleisch zu essen da, es sowieso ungesund ist  zu viel davon zu essen. Daran hindern würde mich bloß das es so lecker ist. ( Hähnchenfleisch esse ich am  liebsten)

Sonntag, 8. Juni 2014

Tausende Produkte und nur ein Lieferant

 Bei der Frage, wie McDonalds seine Produkte erhält, mussten wir uns durch das Netz klicken. Herr Weitzen erklärte uns, dass jede Filiale nur von einem Unternehmen beliefert wird und zwar von HAVI.  Dieses Unternehmen hat sogar eigene Lager.
McDonalds hat ausschließlich einen Logistik-Partner in Deutschland, welcher alles organisiert von Einkauf der Ware über Lagerung bis hin zur Auslieferung fast aller Food- und Nonfood-Produkte. Insgesamt bewegt der Logistikdienstleister HAVI jeden Monat rund 5,7 Millionen Verkaufseinheiten für McDonalds Deutschland. HAVI hat rund 1.100 Mitarbeiter an sieben Standorten. HAVI unterstützt mit seinen Unternehmenszielen wie sichere Versorgung, Lebensmittelsicherheit, Effizienz und Umweltbewusstsein auch die Ziele von McDonalds. In Deutschland werden 1200 McDonalds Filialen beliefert. 

Um die Umwelt zu schonen hat HAVI schon mehrere Maßnahmen ergriffen wie z. B. die Verwendung von Bio-Diesel, genau geplante Touren und die Vermeidung von  Leertransporten. Durch den Einsatz moderner Lagertechnik – helligkeitsgesteuerte Beleuchtungsanlagen, schnellschließende Rolltore und Rückgewinnung der bei der Kühlung von Tiefkühllagern anfallenden Wärme – wird der Energiebedarf der sieben Distributionszentren auf niedrigstem Niveau gehalten.

Freitag, 8. März 2013

Fleischkonsum und Klimaerwärmung

Hallo Leute, wir sollen in unserer WAT Gruppe denn Fleischkonsum einer Woche aufschreiben, weil wir wissen wollten wie hoch unser Fleischkonsum in der Woche ist. Mein Konsum liegt bei circa 1100 Gramm und das ist laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung schlecht. Denn nach der Gesellschaft sind nur 300 bis 600 Gramm gut. Das heißt also, dass mein Fleischkonsum etwa doppelt so hoch ist als die vorgegebenen Richtlinien. Das finde ich von mir echt übertrieben und ich weiß das ich ein bisschen weniger Fleisch essen muss.
Wir beanspruchen 18,8mio Hektar auf der ganzen Welt. wir brauchen 16 kg Getreide um 1kg Fleisch zu erzeugen und durch diesen erhöhten Konsum entsteht Massentierhaltung und durch unseren erhöhten Fleischkonsum entsteht Klimaerwärmung wegen den ständig laufenden im und Export und durch diesen ständigen Kreislauf erhöhter CO2 Abgabe an die Umwelt und das ist sehr schlecht für die Erde also weniger Fleisch essen damit wir der Erde was Gutes tun.
Wir haben jetzt eine zweite Woche aufgeschrieben wie viel Fleisch wir essen und diesmal habe ich 600g.

Fleisch und die Verschwendung von Ressourcen

Hi Leute, ich muss euch was erzählen, ich musste in meiner WAT Gruppe meinen Fleischkonsum beschreiben, weil wir wissen wollten wie hoch unser Fleischkonsum in der Woche ist. Mein Konsum liegt bei circa 1080 Gramm und das ist laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung schlecht und laut dieser Gesellschaft sind nur 300 bis 600 Gramm gut. Das heißt also, dass mein Fleischkonsum etwa doppelt so hoch ist als den vorgegebenen Richtlinien. Das finde ich schlecht, weil wir unsere eigenen Ressourcen der Erde vernichten um Fleisch herzustellen, nur damit wir dann ein Wohlgefühl  des Fleischkonsums  empfinden  dann müssen Tiere in Massentierhaltung gehallten werden, um unseren hohen Bedarf decken können.


Ohne diese vorgegeben Richtlinien der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)  würden wir alleine 18,8mio Hektar pro Jahr für weltweiten Flächenverbrauch durch derzeitige Ernährung der Deutschen, wir brauchen 16 kg Getreide um 1kg Fleisch zu erzeugen und durch diesen erhöhten Konsum entsteht Massentierhaltung und durch unseren erhöhten Fleischkonsum entsteht Klimaerwärmung Der ständige Handel von Gütern, wie z.B. der Import von Futtermitteln wie Soja aus Südamerika, erhöht den CO2 – Ausstoß: Der erhöht den CO2 – Ausstoß an die Umwelt ist schlecht für die Erde, weil CO2 umweltgefährdet ist (Treibhausgase). 

WAS HALTET IHR DAVON ICH WÜRDE MICH ÜBER EIN FEEDBACK FREUEN UND ICH WÜNSCHE EUCH DANN NOCH EINEN SCHÖNEN TAG J.