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Montag, 23. Mai 2016

Konsum im Fischgrät-Diagramm

"Immer mal was Neues" so muss das Motto unserer Lehrerin lauten. In der vergangenen Stunde sollten wir ein Fischgrät Diagramm erstellen. Was das nun genau ist, wissen wir immer noch nicht. Aber es gibt ja wikipedia!

Auf jeden Fall ging es um Konsum. Am Ende der Stunde sah das dann so aus. Eine saubere Tafel wäre aber dann doch auch mal was Schönes...


Montag, 18. April 2016

Warum braucht Panama Briefkästen?

Unsere Lehrerin liebt Karikaturen. Leider!
Bei dieser fragten wir uns ernsthaft, warum müssen Briefkästen nach Panama geliefert werden. Können die dort selbst keine produzieren? Warum brauchen die so viele?

Klaus Stuttmann, 04.04.16
 Nach dieser Doppelstunde war es uns dann klar!

Dienstag, 5. April 2016

Ein bunter Wirtschaftskreislauf

In dieser farbigen Übersicht zeigen wir wie die Wirtschaft funktioniert. Das ist nämlich ein Kreislauf - ein Geben und Nehmen. Wenn die Leute arbeiten, erhalten sie Lohn. In diesem Moment sind sie Produzenten. Wenn sie dann in den Supermarkt gehen und ihr dort ausgeben, werden sie zu Konsumenten.
In der Wirtschaft spielen aber auch noch der Staat, die Banken und das Ausland eine Rolle. Wie diese Teile zusammenhängen, zeigt das Bild.

Wenn man nicht alles selber macht! Rechts in der Ecke fehlt das Ausland mit Import, z. B. Kaffee, Tabak und Wolle.

Marc und der Markt

Es gibt unterschiedliche Arten von Märkten und Marc zeigt sie uns. Nebenbei nimmt Marc sogar noch ab und findet einen Job.

Hans und die Wirtschaft

Hans hat ein Unternehmen und produziert Güter. Also ist Hans ein Produzent. Aber Hans ist gleichzeitig auch Konsument. Er kann mit dem Geld, das er einnimmt, Waren kaufen. Damit geht sein Geld an einen anderen Produzenten.

Samstag, 13. Februar 2016

Starbacks und die Preise

Heute machen wir mal filmisch den Erklärbär und zwar geht es heute um den Markt und wie dort die Preise entstehen. Das Drehen hat richtig Spaß gemacht, aber es war auch echt anstrengend, weil wir gefühlte fünf Millionen Mal von vorn anfangen mussten. Dieses Video haben wir einfach mit einem Händy gedreht und direkt dazu den Text gesprochen. Dieses Filmchen ist also nicht geschnitten und in einem Rutsch durchgefilmt.

 

Freitag, 17. Juli 2015

Motoren: Eine saubere Lüge

Welcher Normalverbraucher kennt nicht dieses Problem? Einmal vollgetankt und schon sind 100€ flöten gegangen. Und das jede Woche. Gerade Autofahrer, die beruflich weite Strecken zurück legen müssen.

Oft wird in der Werbung geprahlt wie wenig das neueste, beste Auto verbraucht. Dafür blecht man dann ordentlich Kohle, aber zum Schluss verbraucht die Kiste dann locker ein bis zwei Liter mehr Sprit und das selbst bei sparsamer Fahrweise. Das kostet und geht gut auf den Geldbeutel. Die neuen Autos werden zwar immer sparsamer, aber der Kraftstoff wird ja auch nicht billiger. Aber das ist dann ein anderes Thema.

Der Verbrauch von Motoren wird tatsächlich oftmals viel niedriger angegeben als er tatsächlich ist. Die Frage ist doch, warum dürfen die Autofirmen den Verbrauch so niedrig angeben. Getestet wird der Verbaruch eines Autos in einer geschlossenen Halle. Total realistisch! Außerdem steht das Auto auf Rollen, die nur mit den Rädern Kontakt haben. Also hat das Auto nicht nur keinen Luftwiderstand, sondern hat auch nicht mit den Unebenheiten der Straße oder auch mit Steigungen zu kämpfen. Das heißt nochmal zusammengefasst, dass das Auto auf einer künstlichen Straße, ohne Luftwiderstand und ohne Unebenheiten oder Steigungen fährt.

Ist das nicht im Grunde totale Verarsche?

Für uns Verbraucher wäre es besser, wenn der Verbrauch angegeben wäre, den man unter realistischen Bedingungen erreicht. Aber solange es erlaubt ist, die Autos unter diesen künstlichen Bedingungen zu testen, werden die Autofirmen das natürlich auch weiter so machen.

Also halten wir nochmal fest. Wenn Sie sich in der Werbung oder im Autohaus von einem Auto angesprochen fühlen, rechnen Sie einfach zwei Liter beim Verbrauch drauf. Wenn Sie allerdings gar keine Lust auf Benzin, Diesel oder anderen Kraftstoff haben, dann fahren Sie doch einfach ein Elektroauto. Aber das wäre dann schon wieder ein Thema für einen neuen Post.

Freitag, 5. Juni 2015

Schulden und Sparen

Wenn man kein Geld hat, dann heißt es, dass wir Sparen müssen. Erscheint ja auch irgendwie logisch. Nur wenn der Staat seine Ausgaben verringert, dann hat das eine fatale Auswirkung. Der Staat verringert seine Einnahmen, indem er durch geringere staatliche Investitionen die Wirtschaft schwächt.
Der Staat kann nämlich mit gezielten Ausgaben die Wirtschaft wieder ankurbeln und so über Steuern wieder mehr Geld einnehmen. Wenn die Wirtschaft wieder besser läuft, nimmt der Staat auch wieder mehr Steuern ein und kann dann sparen, weil er beispielsweise auch weniger Sozialausgaben hat.

Das nennt sich dann antizyklische Fiskalpolitik. Wir haben versucht das mal schematisch darzustellen.


Wirtschaftskreislauf

In der Wirtschaft hängt ja immer alles irgendwie zusammen und um das darzustellen, haben wir uns mal an einem Wirtschaftskreislauf versucht. Das Ganze sieht in einem Fachbuch sicher deutlich professioneller aus, aber wir haben nicht abgeschrieben, sondern mal selbst nachgedacht.


Dienstag, 25. November 2014

Börse, DAX und Aktien

Bei der Börse wird mit Aktien von Firmen gehandelt, welche eine Aktiengesellschaft sind. Im Deutschen Aktienindex, dem DAX sieht man welchen Wert die 30 größten deutschen Firmen haben.
Wenn man eine Aktie kauft, erwirbt man gewissermaßen Macht über das Unternehmen und zwar entsprechend der Anzahl an Aktien, die man besitzt.
Wenn man mit Aktien handelt, hat man immer die Gefahr, dass der Wert fällt und man dadurch schwere Verluste bekommen kann.

Der Wert einer Aktie wird durch Nachfrage und Angebot bestimmt, das heißt, ist die Nachfrage höher steigt der Wert der Aktie. Sinkt die Nachfrage, fällt auch der Preis. Der Wert einer Aktie kann in Sekundenschnelle steigen oder fallen, wodurch man sehr schnell Geld machen kann oder auch schwere Verluste einstecken muss. In der Börse kann man jederzeit verfolgen, wie viel die Aktien wert sind und erhält auch jederzeit Informationen zum Beispiel auf zahlreichen Seiten im Netz.

Wie funktioniert die Börse?

Sehr geehrte Leser,
heute befassen wir uns mit dem Thema: Börse!

Zunächst Fragen wir uns, was ist eine Börse und was passiert dort eigentlich? Eigentlich ist das ganz einfach! Die Börse ist im Grunde ein Markt. Auf diesem Markt werden Preise für Wertpapiere bzw. Waren gebildet. Nur das sich hier der Käufer dem Verkäufer nicht genau gegenüber steht. Nein! Das läuft alles mit PCs ab. Nun… Man könnte meinen, man kauft die Wertpapiere trotzdem wie beim Shopping online beim Verkäufer. Auch das ist hier nicht der Fall. Hier werden dafür berechtigte Personen ausgewählt. Die sogenannten Händler.
Anleger – also die Käufer der Wertpapiere können hier jederzeit ihre Papiere kaufen und verkaufen. Das alles läuft nach bestimmten Regeln ab. Durch diese Regeln sind alle gleich gestellt. Durch die Börse ist der rasche Kauf oder Verkauf ihrer Wertpapiere sicher gestellt.
Unternehmer – also die Firmen, die ihre Aktien verkaufen, bringt das zusätzliches Kapital ein. Eigentlich super oder? JA! Das stimmt so können sie zum Beispiel Investitionen und Forschungen betreiben. So sichern sie sich ihre Konkurrenzfähigkeit.

Nun mal Klartext! Zu den Hauptaufgaben einer Börse gehört die Gestaltung des heimischen Kapitalmarktes zum Nutzen der gesamten Wirtschaft. Sie fungiert hier als Plattform für Emittenten (z.B. Unternehmen, Ausgeber von Anleihen, ..) Anleger und Banken, sowohl was den tatsächlichen Börsenhandel betrifft als auch bei gemeinsamen Maßnahmen zur Stärkung des Kapitalmarktes.
Gut… nun wissen wir was eine Börse ist aber… was bringt sie für Risiken mit?
Das Prinzip ist schnell erklärt. Wer wenig Risiko haben will, erreicht geringe Erträge. Das gilt für Anleihen, Pfand- und Kommunalbriefe oder Schuldverschreibungen. Was hingegen mehr Ertrag erzielen kann, sind Aktien. An der Spitze dieses Berges stehen Future oder Optionen. Doch allerdings ist das Risiko Geld zu verlieren viel größer.

Ich hoffe ich konnte euch das System verständlich erklären können