Sonntag, 8. Juni 2014

Exkursion zu McDonalds

Moin liebe Blog Leser,
wir waren am 16.5.2014 bei Mc Donalds am Hauptbahnhof in Berlin. Der Grund dafür ist eine Exkursion im Rahmen eines Wahlpflicht Projektes. Wir wollten erfahren wie dort die Lieferkette ist, wie das Essen dort zubereitet wird, wie und wo es gelagert wird und vieles mehr. Ich fand überraschend wie groß die Katakomben dort sind. So nannte Herr Weitzen, der uns herumführte, die Gänge, die sich hinter dem Verkaufsbereich befinden, wo gelagert, gewaschen und Pause gemacht wird.
Der Stellvertreter der Filiale Herr Weitzen konnte uns alle Fragen beantworten, obwohl er erst zwei Wochen in dieser Filiale ist. Außerdem war er sehr nett. Es war cool zu erfahren, wie der Ablauf eines Mitarbeiters  bei der Arbeit ist.
Beeindruckend für mich war, dass auf allen Tischen eine weiße Rosen standen und zwar passend zu der grün – weiß - braunen Einrichtung. Der Unterschied zwischen der Einrichtung im Gastbereich und der Mitarbeiterräume ist sehr groß. Vorne bei den Gästen ist alles farblich aufeinander abgestimmt und ordentlich. Hinten bei den Mitarbeitern sieht es nicht ganz so aus. Es gibt einen winzigen Raum, wo sich die Mitarbeiter aufhalten und einen genau so kleinen Raum, wo Pause gemacht und genäht wird. Die Mitarbeiter reparieren ihre Kleidung selbst. Im Gang dorthin ist eine Waschmaschine zum Waschen der Arbeitskleidung. Alles wird dort selbst gemacht.
Anfangs war ich nicht überzeugt und dachte es sei langweilig, aber nein!! Ganz im Gegenteil. Wenn ich heute zu Mc Donalds gehe, weiß ich, wie das abläuft, wer den Burger macht, wie er zu mir kommt und generell den Weg eines Burgers bis ich ihn genießen kann.
Der Mitarbeiter muss sehr auf Hygiene achten. Bevor sie arbeiten desinfizieren sie sich. Beim Braten der Burger muss auf vieles geachtet werden, z.B. dass das Fleisch in der verkehrten Richtung vom Grill genommen wird wie sie es raufgepackt haben. Das Fleisch wird vorher nur mit Handschuhen berührt. Dann wird er belegt und ist fertig zum Essen.
Es war eine sehr gelungene Exkursion.
Gruß Leo

Hinter den Kulissen von Mc'n

Wir waren am 16.05.2014 in den McDonalds am Hauptbahnhof in Berlin, um hinter die Kulissen zu schauen. Wir waren zuerst in den Lagerräumen. Ich hätte nicht, gedacht dass es dort so sauber aussieht und dass die Mitarbeiter so auf die Hygiene achten. Was ich komisch fand, dass die Lobby sehr groß ist und die Lagerräume ziemlich klein sind. 

Ich finde auch die Anzahl der Mitarbeiter heftig, weil 90 Mitarbeiter ganz schön viel für so einen kleinen Laden sind. Interessant fand ich, dass die Lebensmittel sehr frisch sind und nur ein sehr kurzes Haltbarkeitsdatum haben und dann weggeworfen werden, wenn sie abgelaufen sind.
Ich könnte mir auch vorstellen dort zu arbeiten, weil es mir Spaß macht mit Menschen zu arbeiten und ihn einen Gefallen zu tun. Ich hätte auch nicht gedacht, dass McDonalds nur einen Lieferanten hat und am Vormittag 30 Mitarbeiter arbeiten, was ziemlich viel für das bisschen Platz dort ist.

Samstag, 7. Juni 2014

McDonalds - Hinter den Kulissen

Am 16.Mai 2014 haben wir eine Exkursion durchgeführt. Wir haben die Filiale am Berliner Hauptbahnhof besucht. Unsere Reise startete um 8:03 Uhr am Bahnhof. Als wir uns gemeinsam in Berlin getroffen haben ging die Exkursion los.
Wir warteten einige Minuten bis uns unser Guide Herr Weitzen zugestellt wurde. Er ist nämlich der stellvertretende Leiter der Filiale. Als erstes bekamen wir ein Frühstück aufs Haus und wir gingen unsere vorbereiteten Fragen durch.
Dann ging es auch schon los, Herr Weitzen führte uns in die Umkleide, die meiner Meinung nach viel zu klein ausfällt. Dann nach zeigte er uns den Pausenraum, der auch sehr klein ausfiel. In ihm stand ein kleiner Tisch ein PC und ein paar Stühle. Dann zeigte er uns sein Büro der Chefin, das höchstens zwei Quadratmeter groß war in ihm waren ein PC ein kleiner Schreibtisch und ein Regal. Wie mir schon an den zu kleinen Räumlichkeiten aufgefallen ist, waren die Gänge auch nicht größer.
Dann zeigte er uns die Kühlräume. Es waren drei an der Zahl um genau zu sein. Einmal einen Tiefkühllager mit minus 16 Grad Celsius. In diesem Kühlraum wurden die Pommes und die Burgerpatties gelagert. Dann zeigte er uns den zweiten Kühlraum in ihm wurde der Salat gelagert. Anschließend  zeigte er uns einen anderen Lagerraum in ihm wurden Saucen und Becher, Strohhalme und die Schachteln für das Essen gelagert.
Zu guter Letzt zeigte er uns die Küche. Mein erster Eindruck war wow ist diese Küche klein für eine große Filiale. Dann sagte uns Herr Weitzen, dass sich einiges in den letzten 10 Jahren geändert hat. Früher musste man die Pommes noch selber für den bevorstehenden Ansturm abwiegen.
Heute ist dies anders als früher fast alles ist maschinell und wird zum größten Teil via Computer gesteuert. Das einzige was noch in Handarbeit produziert wird, sind die Burger (Belegung).
Es gibt noch viele, weitere interessante Details in den anderen Posts zu lesen. Also klickt euch durch!

Ein Besuch bei McDonalds

Am 16.Mai 2014 waren wir von der WP WAT Gruppe bei einer Führung durch Mc Donald‘s. Bei diesem Ausflug fuhr ich um 8 Uhr mit Zug nach Berlin Hbf.
Vor der Betriebsführung bekamen wir gratis Frühstück und bei der Führung gingen wir durch fast alle Geschäftsbereiche der dortigen Filiale, wobei wir sahen wie wenig platz dort vorhanden ist. Die Filiale muss sich ihren Standort mit der Bahn und einem Sushi Laden teilen.
Der Mann, der uns durch die Filiale führte, war freundlich und er hatte bei der Führung schon fast alle fragen, die wir hatten von allein beantwortet. Unser Führer in der Filiale hieß Herr Weitzen und war ein Mann Anfang, Mitte 30 der schon seit 9 Jahren bei Mc’s arbeitete. Er war der stellvertretende Filialleiter.
Der Mann hat uns auch gesagt, dass man in dieser Filiale kein Bier kaufen kann, da man eine extra Bescheinigung, die sogenannte Schanklizenz von einem Amt brauchte, welche diese Filiale nicht bekam.
Ich war überrascht, dass die Burger nur 10 Minuten in der Wärmezone liegen dürfen und danach weggeworfen werden. Ich hatte gedacht, dass das essen da den ganzen Tag liegen bleibt.
Uns wurde auch erklärt dass bei Coupon Aktionen viel mehr Kunden kommen als normal.
Die 3 Kühlräume waren in Kaltlager, Trockenlager und Pluskühllager unterteilt wobei in jedem Kühlraum unterschiedliche Ware gelagert wird. In dem Pluskühllager war das Gemüse wie Salat, Tomaten und alles andere gelagert. In dem Tiefkühllager ist das ganze Brot und das Fleisch für die Burger und Nuggets eingelagert. In den trockenen Lagern war die Station um die Cola zu vermischen und das Verpackungsmaterial zu lagern. Der dortige Salat ist auch nur 5 tage haltbar und ihre Lagerräume sind sehr klein, wodurch sie fast täglich beliefert werden müssen.
In der Küche war auch ein extra Plakat, wo drauf steht, wie der Aufbau von Burgern ist, um den Neulingen zu helfen. Der Mann hat uns auch verraten, dass sie am Tag bis zu 540 Burger verkaufen. Jedoch sind die Pommes ihr Top-Produkt. Die Pommes werden in drei Friteusen zubereitet und kommen aus einer extra Abfüllvorrichtung, welche wie ein Kühlschrank aussieht. An dieser Vorrichtung sind auch Knöpfe, um die Menge genau zu regulieren, damit man immer gleich viele Pommes pro Portion bekommt. 

Es gibt sogar ältere Stammkunden welche dorthin kommen um Kaffee zu trinken und Informationen auszutauschen.
Im Großen und Ganzen find ich, war es sein gelungener Ausflug dessen Höhepunkt das Essen einer 12er Box Donats von Dunkin Donats war.

McDonalds - Gesund oder nicht?

Ich glaube nicht das McDonalds gesund ist, da beispielsweise ein Erdbeermilchshake vermutlich nie eine echte Erdbeere gesehen hat, denn es ist ja nur ein Milchshake mit Erdbeergeschmack, also Milch mit Sirup. Und hat ansonsten nur Kalorien und Fette. Und zwar sogar mehr Kalorien als ein Cheesburger. 
Hier ist ein Beispiel von einem Cheeseburger. Die Näherungswerte sind pro Portion Brennwert / kJ 1275,  Brennwert / kcal 305, Eiweiß / g 16, Kohlenhydrate / g 30, davon Zucker / g 7, Fett / g 13, gesättigte Fettsäuren / g 6, Ballaststoffe / g 2, Salz / g 1,6. (Quelle: McDonalds) 

Experten empfehlen, dass Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren pro kg Körpergewicht etwa 64 kcal, jedoch insgesamt nicht mehr als 2.200 kcal täglich zuführen sollen. Jungen im gleichen Alter dürfen täglich etwa 300 kcal mehr zu sich nehmen.
Also wenn man 3 Burger isst, hat man schon fast die Hälfte des Tagesbedarfs an Kalorien gedeckt. Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass man ja von den Burgern nicht lange satt bleibt. Deshalb denke ich, dass man sich lieber selber was Gesundes kochen sollte, denn das finde ich viel leckerer und macht auch voll viel Spaß. Wie ihr beispielsweise hier bei unserem Weihnachtskochen sehen könnt.
Bei einem Burger ist das Brot das Fleisch und die Saucen sehr ungesund. Das einzige Gesunde an einem Burger ist das Gemüse, das heißt der Salat, die Tomaten, die Gurken und die Zwiebeln.
Allerdings wird bei Mc Donalds besonders auf Hygiene geachtet, was einen hohen Gesundheitsgrad hervorruft, denn würde nicht auf die Hygiene geachtet werden, würde es total unsauber in der Küche sein und sie würden unschönen Salat verkaufen, zum Glück ist es aber nicht so.
Meine Meinung zu Mc Donalds ist, dass man schon mal zu McDonalds gehen kann, aber man sollte es nicht übertreiben und das jeden Tag tun. Das ist für deinen Körper nicht gut, man bekommt eventuell Übergewicht, zu hohen Zucker usw.
Ich geh vielleicht, wenn überhaupt alle drei Monate ein Mal zu McDonalds und das find ich recht vollkommen aus! Ich könnte gar nicht jeden Tag oder jede Woche zu McDonalds gehen.
1. Es ist zu teuer da jeden Tag essen zu gehen.
2. Es macht schnell satt, aber es hält nicht lange an.
3. Es macht krank das jeden Tag zu machen.

Sonntag, 29. September 2013

Planung eines Fairen Frühstück

Am Freitag haben wir ein Faires Frühstück geplant. Eigentlich wollten wir dieses Frühstück schon am 27.09. im Rahmen der Fairen Woche machen. Da gab es aber ein paar organisatorische Probleme und wir müssen nun unser Frühstück auf den 18.10. verlegen. Irgendwie war das mit der Organisation schon ziemlich schwierig für uns, weil wir alles selbstständig ohne unsere Lehrerin planen sollten. Naja, dann brauchen wir halt manchmal einen A... tritt, damit wir in die Gänge kommen.
So besprachen wir nun, wer welchen Fairen Produkte mitbringt. Wir besprachen, was es Fair gibt und worauf wir bei den anderen Produkten achten müssen. Die Brötchen holen wir beim Vater eines Mitschülers, der einen kleinen Bäckerladen hat und alles selbst macht. Die Marmelade wird selbstgemachte sein, mit Früchten aus dem eigenen Garten. Kakao und Nussnougatcreme sind selbstverständlich fair. Uns ist es auch wichtig, dass wir für unser Frühstück auch auf regionale und saisonale Produkte achten, damit unsere Umwelt nicht zu sehr belastet und es für alle faire Arbeitsbedingungen gibt.

http://www.faire-woche.de/uploads/pics/fw2013_fairewoche_keyvisual_150x200_01.jpg

Mittwoch, 4. September 2013

Neues Schuljahr - neues Glück

Hey Leute hier sind wir wieder!

Wir hatten jetzt eine etwas längere Pause, weil wir Sommerferien hatten. In den Sommerferien hat sich unser Arbeitsteam von der wirklich harten Arbeit des vergangenen Schuljahres sehr gut erholt. Anfang August sind wir dann frisch und motiviert ins neue Schuljahr gestartet.Wir hoffen, dass sich einige von euch auch ein wenig Ruhe gegönnt haben und die Sonne genießen konnten.

Nur, dass ihr es wisst, wir haben uns in den ersten Wochen nicht auf unseren Erfolgen des Vorjahres ausgeruht. Schließlich haben wir mit unserer Fair Trade Aktion fast 300 Tafeln der Guten Schokolade verkauft. Nein, wir sind schon wieder fleißig und haben in diesen ersten Wochen schon um die 80 Tafeln der Guten Schokolade verkauft.
In den nächsten Wochen werden wir dann unsere ersten Posts veröffentlichen. Es wird sich um das Thema „Müll“ drehen. Wir beschäftigen uns gerade mit dem Thema ,, Der Müll“ . Das Thema ist wirklich interessant und wir eine super spannende Dokumentation zum Thema von Quarks & Caspers gekuckt. Müll sieht man zwar nicht, aber er verschwindet auch nicht. Und Müll zu vermeiden ist auch mal so richtig schwer...

Aber jetzt machen wir erst mal Praktikum.

Also auf bald und bleibt neugierig!